Aktuelles

Aktuelles –
ganz weit vorn: Empowerment
und Recovery first


Empowerment College

Neuerscheinung

Das Empowerment College: Recovery und Bildung
Monika Möhlenkamp und Jörn Petersen
In: Recovery und psychische Gesundheit
Grundlagen und Praxisprojekte
G. Zuaboni, C. Burr, A. Winter, M. Schulz (Hg.) (219),
Psychiatrie Verlag
S. 77–87

Kurse im Rahmen des Empowerment Colleges

„Gut vorbereitet an Psychiatrie-Gremien teilnehmen“
Für 2020 steht aus aktuellem Anlass der Termin noch nicht fest. Weitere Kurse zu anderen Themen werden jedoch im laufenden Jahr 2020 folgen.

Bildung als Schlüssel zu mehr Recovery, Empowerment, und Selbstbestimmung: Wir freuen uns, dass das internationale Erasmus+ -Projekt unter der Leitung von FOKUS seitens der EU mit Bestnote bewertet, und mit der Aufnahme in die Rubrik „Good Practice“ ausgezeichnet wurde.

Zur Webseite des „empowerment-college“ geht es hier

Unternehmen Inklusiv

Arbeitskreis: Genesungsbegleitung im Unternehmen

nächster Termin: 21. September 2020

in den Räumlichkeiten von FOKUS
Gröpelinger Heerstraße 246 a
28237 Bremen

Im Projekt „Unternehmen inklusiv“ entwickelt FOKUS für Unternehmen innovative Ansätze in den Bereichen Prävention, Gesundheitsförderung und (Wieder-) Eingliederung von Menschen mit psychischen Erkrankungen und Beeinträchtigungen.

Offener Dialog

Vom 22.1.2020–18.3.2021 veranstaltet FOKUS wieder eine Weiterbildung „Offener Dialog“ (ehemals NAT) in Bremen. Die Basisfortbildung richtet sich an alle Beteiligten des psychiatrischen Versorgungssystems – sowohl stationär als auch ambulant.

Das Konzept „Offener Dialog“ (open dialogue) stößt seit Anfang der 80er Jahre weltweit auf zunehmendes Interesse. Dr. Volkmar Aderhold, Leiter der Weiterbildung, wird von weiteren ReferentInnen und Co-TrainerInnen unterstützt.

Download des Flyers mit weiteren Informationen

Recovery Gruppen

Seit 2019 bietet FOKUS. über die Initiative…e.V. mehrere Recovery-Gruppen an.

Im Austausch werden in lockerer, angenehmer und humorvoller Atmosphäre Vorstellungen und persönliche Ziele für mehr Lebensqualität weiter entwickelt.

„Recovery“ kann man in etwa mit „wieder erstarken“ oder „Genesung“ übersetzen. Im Recovery-Ansatz betrachten wir die persönliche Lebenserfahrung als Schatz, den wir entsprechend würdigen, mit anderen teilen und dadurch profitieren: Mut machen, individuelle Stärken und neue Perspektiven fördern.

Die jeweils sieben Themenmodule umfassenden Gruppen starten im Laufe des Jahres 2020.
Zum Flyer der Recoverygruppen 2019 geht es hier

Irre hilfreich

Regelmäßig führen wir Seminare und Workshops zum Thema „Mehr Sicherheit im Umgang mit Menschen mit psychischer Beeinträchtigung“ für Unternehmen durch, damit Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen besser an deren Dienstleistungen teilhaben können und sich die MitarbeiterInnen im Arbeitsalltag sicher und kompetent fühlen.
Die Seminare werden von ExpertInnen aus Erfahrung, die selbst psychische Krisen erlebt haben und erfahrenen professionellen ExpertInnen gemeinsam entwickelt und durchgeführt. Wir sprechen die Sprache Ihrer MitarbeiterInnen, und adaptieren die Veranstaltungsinhalte passgenau für deren Rolle als Profis. Das erworbene Basiswissen und die praktische Anwendung in wertschätzender, konstruktiver Verständigung hilft Ihren MitarbeiterInnen, gelassener mit schwierigen Situationen umzugehen. Zum Flyer der Fortbildung geht es hier

Netzwerk Türen öffnen im Bremer Westen

3-4 mal jährlich veranstaltet FOKUS gemeinsam mit den PartnerInnen des „Netzwerk Türen öffnen“ Treffen, um sich über die inklusive Weiterentwicklung im Bremer Westen auszutauschen und Aktivitäten zu planen und zu koordinieren. Das Netzwerk besteht aus verschiedenen Organisationen wie dem Sozialzentrum Gröpelingen-Walle/Fachdienst Soziales, der Lebenshilfe e.V., dem Martinsclub e.V., dem Gesundheitstreff West, dem Sozialwerk der Freien Christen, dem Bürgerhaus Oslebshausen e.V., der Initiative zur sozialen Rehabilitation e.V., und Privatpersonen mit und ohne Beeinträchtigungen. Das Netzwerk ist aus dem Inklusionsprojekt „Türen öffnen“ entstanden und ist offen für alle Menschen und Organisationen.

Der nächste Termin wird an dieser Stelle in Kürze kommuniziert.
Um Anmeldung wird gebeten.

Implementierung EX-IN, Modellprojekt der senatorischen Behörde für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, 2017

Das Modellprojekt zur Unterstützung der gelingenden Implementierung des GenesungsbegleiterInnen-Ansatzes für Organisationen, die (neu) mit EX-IN GenesungsbegleiterInnen arbeiten wurde durch eine Evaluation begleitet. Die Aktivitäten von FOKUS im Modellprojekt hatten das Ziel: Die Einführung des EX-IN GenesungsbegleiterInnen-Ansatzes bremenweit zu fördern (3 Ebenen: Institution, MitarbeiterInnen, GenesungsbegleiterInnen). Das Mittel waren verschiedene Formate, in denen ExpertInnenwissen und Kapazitäten den Organisationen zu gute kommen können, um einen gelingenden Prozess auf allen drei Ebenen zu unterstützen.

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